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Praktikum bei den Straßenmädchen in Delhi/Indien

- Wer will/kann eine junge Frau bei ihrem Vorhaben unterstützen?

Nketchi Paul, eine junge Frau aus dem Umfeld unserer Kirchengemeinde Sankt Familia, bat mich vor kurzem um Hilfe. Sie möchte drei Monate in Indien leben und ihre Zeit und Kraft für Straßenmädchen, die dort leben, einsetzen. Ihr fehlt das Geld für den Flug. Ich hatte ihr geraten, ihren Wunsch in einem Brief zum Ausdruck zu bringen und diesen Brief in ihrem Umfeld zu verteilen. Und ich habe ihr zugesagt, dass ich ihre Bitte auch in Sankt Familia publik mache.
 
Also: Wenn Sie helfen und einen Geldbetrag für dieses Projekt zur Verfügung stellen können, überweisen Sie diesen Betrag an uns.
Unsere Bankverbindung:

Sankt Familia Kassel
IBAN DE74 5206 0410 0530 0084 19
BIC: GENODEF1EK1
Stichwort: Indien Nketchi Paul

Wir leiten das Geld dann weiter. Sie erhalten eine Spendenquittung. Sollte die Reise nicht zustande kommen, erhalten Sie Ihren gespendeten Beitrag zurück.
Ganz herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
 
Nachstehend der Brief von Nketchi.

Pfr. Harald Fischer


 
 
Hallo zusammen,
 
mein Name ist Nkechi Paul und ich bin 22 Jahre alt. Ich habe Anfang des Jahres eine Ausbildung zur Kauffrau für Dialogmarketing abgeschlossen. Nach dieser Ausbildungszeit brauchte ich eine Auszeit, da habe ich meine Chance genutzt um nach Indien zu reisen.
 
Dort lebt meine Stiefschwester schon seit über 10 Jahren und arbeitet in einem internationalen Kindergarten für die Deutsche Botschaft. Nebenbei nimmt sie aber auch an ganz vielen Projekten für Straßenkindern teil.
 
Es war mein erster Besuch in Indien. Ich hatte zunächst definitiv einen Kulturschock in diesem überbevölkerten Land, allerdings nur im positiven Sinne. Ich habe mich unglaublich wohl gefühlt und habe mich Anfangs selber gar nicht wieder erkannt. Dank meiner Schwester konnte ich mir einen näheren Einblick verschaffen, in dem ich sie oft begleitete und viel Zeit mit ihr verbracht, speziell bei der Hilfe für Straßenmädchen.
 
Ich selbst habe afrikanischen Wurzeln (Nigeria) und war auch schon oft dort. Dort habe ich Menschen der verschiedensten Bevölkerungsgruppen kennen gelernt: von den ganz armen Menschen bis zur gehobenen Mittelschicht. alle kennen gelernt und Kontakt gehabt.
 
In Indien ist in mir der große Wunsch geboren, gerade den ärmeren Menschen zu helfen. Leider hat mein Vater dafür kein großes Verständnis, vielleicht, weil er selber vor der Armut von Nigeria nach Deutschland geflohen ist und sich hier eine neue Existenz aufgebaut hat.
 
Mich aber hat die Begegnung mit der Armut in Indien sehr berührt, vielleicht, weil ich das Glück hatte, in einer relativ guten und gesicherten Umgebung groß zu werden. Als ich nun meine Schwester in Indien begleitete, wuchs in mir der Wunsch, selbst etwas für die notleidenden Menschen zu tun und diesen Straßenmädchen zu helfen. Dank der Kontakte meiner Schwester zu dem Projekt Hope in Delhi hätte ich nun die Möglichkeit, dort ein Praktikum zu machen. Ich finde es unglaublich wichtig, dass Menschen wie wir, denen es eigentlich gut geht, nicht die Augen vor dem Elend dieser Welt verschließen und dass wir etwas zurückgeben um vielleicht etwas in dieser Welt (wenn auch nur einen kleinen Teil) zu verbessern.
 
Sehr gerne würde ich schon sehr bald wieder nach Indien zurückreisen wollen, um das Praktikum anzutreten, denn es macht mich glücklich zu sehen, dass ich Menschen helfen kann. Ich würde ihnen gern ein wenig von der Bürde, die sie tragen, abnehmen und helfen, sie dadurch vielleicht ein kleines Stück glücklicher zu machen kann. Es war manchmal erschreckend für mich zu sehen, dass diese Kinder nichts haben. Mit „Nichts“ meine ich wirklich „Nichts“. Es hat mich berührt, dass diese Kinder trotzdem das Lachen nicht verlieren.
 
Leider schaffe ich es nicht, den Aufenthalt in Indien und meine Arbeit dort selber zu finanzieren, weil ich in der letzten Zeit wegen Krankheit und Tod andere Menschen in meiner Umgebung finanziell unterstützen musste, Geld, das sonst für meine Zeit in Indien zur Verfügung gestanden hätte.
 
Pfarrer Harald Fischer aus der Kirchengemeinde Sankt Familia in Kassel hat mir dann geraten, diesen Brief zu schreiben und ihn an verschiedene Menschen zu schicken mit der Frage und der Bitte, ob Sie mein Vorhaben mit einem kleinen Beitrag unterstützen können.
 
Ich brauche insgesamt 1.200€. Wenn mir einige mit 50 oder 100 Euro helfen, bekomme ich vielleicht den Betrag zusammen und kann dann – auch in Ihrem Namen – meinen Einsatz in Delhi leisten. Insgesamt will ich ca. 3 Monate dort bleiben.
 
Pfarrer Fischer hat sich bereit erklärt, eventuelle Unterstützung entgegenzunehmen und sie an mich weiter zu leiten. So ist es auf der einen Seite möglich, dass Sie für Ihre Hilfe eine Spendenbescheinigung der Kirchengemeinde ausgestellt bekommen. Und Sie haben eine Kontrolle, dass Ihre Hilfe wirklich für mein Praktikum in Indien genutzt wird.
 
Ich würde mich für eine Unterstützung meines Planes gerne bedanken, indem ich einen Blog über meine Zeit in Indien erstelle, über den alle meine Unterstützer an meinen Erlebnissen und Erfahrungen teilhaben könnten. Und sicher würde es auch Sie froh machen, in die lachenden Gesichter der Menschen zu schauen, denen Sie dann auch indirekt geholfen haben :)
 
Ich würde mich wirklich über jede kleine Spende freuen, damit ich meinen Traum verwirklichen kann und das mit der Hilfe von euch!
 
Gerne ist es erlaubt, diesen Brief weiterzugeben und mein Anliegen mit anderen Menschen zu teilen und so möglichst viele zu erreichen.
 
Mit freundlichen und gesegneten Grüßen.
 
Nkechi Paul
 
Wer mit mir in Verbindung treten möchte: meine Emailadresse ist: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
 
Bankverbindung:
Sankt Familia Kassel
IBAN DE74 5206 0410 0530 0084 19
BIC: GENODEF1EK1
Stichwort: Indien Nketchi Paul

 

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Für Ihre Hilfe, Ihr Engagement und Ihre Spenden - gleich welcher Größe und Art - sagen wir Ihnen von Herzen Dank ein herzliches Dankeschön!

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