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sumaya far hat naser Palaestina Eine InnenansichtAm 2. November berichtet die palästinensische Schriftstellerin Sumaya Far-hat-Naser im Stadtteilzentrum Vorderer Westen über die aktuelle Situation, ihre Friedensarbeit und die Entwicklungsprojekte zur Förderung von Jugendlichen und Frauen in Palästina. 

Sumaya Far-hat-Naser lässt sich von der bedrückenden Situation nicht entmutigen. In Schulen und Frauengruppen lehrt sie seit vielen Jahren mit großem Engagement gewaltfreie Kommunikation und den Umgang mit Konflikten. Unermüdlich kämpft sie gegen Hoffnungslosigkeit und Resignation

Montag, 17. Oktober 2016
19.00 Uhr im Alfred Delp-Haus
Mit Christiane Brach, Martin Sulzbacher
und Franziskanerpater Kuno Kohn aus Hamburg

Von dem 12-Schritte-Programm der Anonymen Alkoholiker haben die meisten schon gehört. Alkoholiker, die „trocken“ werden oder bleiben wollen, schließen sich zu diesem Zweck in sogenannten Selbsthilfegruppen zusammen. Sie treffen sich mindestens einmal in der Woche, arbeiten an den „Schritten“ und lernen dabei, von sich selber und der Rolle, die die Sucht in ihrem Leben hat und hatte, zu sprechen.

Die 12 Schritte: ein spiritueller Weg der Heilung
Weniger bekannt ist, dass diese 12 Schritte ein spiritueller Weg der Heilung sind, wie er uns auch von Jesus gelehrt und gezeigt wurde. Richard Rohr, ein amerikanischer Franziskanerpater, bringt uns diese Verbindung zum christlichen Weg in seinem Buch "„Die 12 Schritte der Heilung“" näher. Er zeigt uns die 12 Schritte als einen nicht immer angenehmen oder leichten Weg der persönlichen Ehrlichkeit, der Demut und der Liebe. Einen Weg, der nicht nur manifest süchtigen Menschen Genesung verheißt, sondern für alle Menschen, die einen Zugang zur eigenen Spiritualität suchen, fruchtbar und sinnvoll ist.

Ein abwechslungsreicher Abend mit Tee, Gebäck, Gesprächen und Singen
"Wir wollen diesen Text von Richard Rohr gemeinsam mit anderen lesen und darüber in Austausch kommen. Dazu haben wir den Franziskanerpater Kuno Kohn aus Hamburg eingeladen. Mit ihm und unseren anderen Gästen wird es sicher ein abwechslungsreicher Abend mit Tee, Gebäck, Gesprächen und Singen.
Kuno Kohn macht gerade bei Richard Rohr in den USA eine Fortbildung und kann viel erzählen aus seiner persönlichen Erfahrung mit den 12 Schritten. Wir freuen uns auf den Abend." (Christiane Brach und Martin Sulzbacher)

www pilgerweg oekumenisch 2016 schoepfungZu einem ökumenischen Pilgerweg durch Kassels Zentrum luden die Katholischen Innenstadtgemeinden Sankt Familia und St. Elisabeth, die Evangelische Kirchengemeinde Kassel-Mitte, die Evangelisch-methodistische Kirche (Pauluskirche) und CROSSjugendkulturkirche am

27. September ein.

Start: 17:30 Uhr
Ausgangspunkt war die Kirche Sankt Familia an der Kölnischen Str. 53. Dort wurde mit einer kurzen Andacht um 17:30 Uhr der Pilgerweg begonnen. Er stand 2016 ganz im Zeichen der Schöpfung und machte die vier Elemente Erde, Luft, Feuer und Wasser zum Thema.

gemeindeversammlung 2016 07 10 20160710 122557Die neue Gemeindeordnung kennen lernen – Der Weg zur Umsetzung: Das war das Thema unserer zweiten Gemeindeversammlung zur Entwicklung unserer Gemeinde Sankt Familia, für die die neue Gemeindeordnung eine wichtige Orientierung bietet.

Fragen und Meinungen, wie wir die neue Gemeindeordnung umsetzen und mit Leben füllen, standen im Mittelpunkt unserer Versammlung am Montag, 26. September von 19 Uhr 30 bis 21 Uhr, im Alfred Delp-Haus. Dazu lud der Pfarrgemeinderat herzlich ein.

Wir freuten uns über die zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

 

Eine Gruppe aus unserer Gemeinde, die sich im Verein "Miteinander für Menschen in Afrika" zusammengeschlossen hat, bemüht sich, die Trinkwasserversorgung in Teilen Kameruns zu verbessern. Wir konnten in der Umgebung von Yaoundé, der Hauptstadt Kameruns, schon einige Brunnen finanzieren. Wir arbeiten dabei mit der Stiftung St. Martin in Otélé / Kamerun zusammen. Die Leitung dieser Partnerorganisation unseres Vereins liegt bei Karina und Peter Rey, die seit vielen Jahren in Kamerun leben. Bei unseren Besuchen in Kamerun haben wir die beiden sowie viele ihrer kamerunischen Mitarbeiter kennengelernt und mit ihnen die Planungen für die Brunnen abgestimmt, die wir in Auftrag gaben. 

Am 19. September nun ist Karina Rey zu Besuch bei uns in Kassel. Darüber freuen wir uns sehr. Karina hat sich bereit erklärt, im Rahmen eines kleinen Vortrags für unsere Vereinsmitglieder und alle Interessierten von ihren Erfahrungen in Kamerun zu berichten. Sie hat viel Interessantes im Gepäck: über die Trinkwassersituation in Kamerun, über das Projekt ‚Wasser ist Leben‘ und über den Alltag der Menschen dort.

Wir laden Sie/Euch sehr herzlich am
Montag, 19. September 2016 um 19.30 Uhr ins Alfred-Delp-Haus, Kölnische Straße 55 ein.

Auf Ihr/Euer Kommen freuen sich:
Harald Fischer,
Irmgard Toepper-Dieckhues und Georg Dieckhues,
Katharina Klonk,
Jacqueline und Martin Schwegmann,
Sibylle Lachmitz und Andreas Wirtz
von
Miteinander für Menschen in Afrika e.V.

www Haering Hermann200 2016 09 13In der Reihe „Emanzipation des Kirchenvolkes“ findet am Dienstag, den 13. September um 19.30 Uhr im Alfred-Delp-Haus, Kölnische Straße 55 in Kassel, eine mit dem Theologen Hermann Häring hochkarätig besetzte Vortragsveranstaltung zur Zukunft von katholischen Kirchengemeinden statt.

"Wir sind sehr froh," sagt die Wir-sind-Kirche-Gruppe in Kassel, "dass wir Hermann Häring – den Freund, Mitarbeiter und Weggefährten von Hans Küng – für einen Vortrag gewinnen konnten und laden Sie daher mit Freude zu einem gemeinsamen Vortrags- und Diskussionsabend ein":

Glaube in einer säkularisierten Epoche
- Über die Möglichkeiten einer Gemeinde, sich selbst zu gestalten

Der Eintritt beträgt 5,- Euro.

Seitdem die Bischöfe Deutschlands die Pfarrgemeinden im großen Stil zusammenlegen oder zu großen Seelsorgeeinheiten umbauen, regt sich vielfacher Widerstand. Einzelne oder Gruppen ergreifen die Initiative und überlegen: Wie können wir unsere Gemeinden selbst gestalten, eigene Gottesdienste organisieren und glaubwürdig in der Öffentlichkeit auftreten?
Bei all diesen Überlegungen wird meistens ein Faktor übersehen: Die Säkularisierung der deutschen Gesellschaft schreitet voran. Sind die Gemeinden dadurch trotz aller Bemühungen hilflos einem wachsenden Bedeutungsverlust ausgeliefert? Das muss nicht der Fall sein.
Denn in erster Linie meint Säkularisierung nicht Glaubensverlust, sondern eine tiefgreifende Umgestaltung der Glaubensformen. Damit sollten sich die Gemeinden auseinandersetzen. Zugleich müssen sie ein neues, aktives und solidarisches Verhältnis zu ihrem Lebensraum vor Ort gewinnen. Wenn nämlich die Nächstenliebe der Gottesliebe gleichgestellt ist, ist unsere Gegenwart in der Welt genauso wichtig wie Gottesdienste und religiöse Stabilität. Ein Rückzug in die Geborgenheit der eigenen Traditionen und Gewohnheiten setzt nur negative Spiralen in Gang.

Professor Hermann Häring, geb. 1937, wohnt in Tübingen und war von 1980-2005 Professor für systematische Theologie an der Universität Nijmegen. Er ist wissenschaftlicher Berater im Projekt Weltethos und engagiert sich in Fragen kirchlicher Erneuerung.
Jüngste Veröffentlichungen: 
- Freiheit im Haus des Herrn. Vom Ende der klerikalen Weltkirche, Gütersloh 2011 
- Versuchung Fundamentalismus. Glaube und Vernunft in einer säkularen Gesellschaft, Gütersloh 2013 
- Keine Christen zweiter Klasse. Wiederverheiratet Geschiedene ein theologischer Zwischenruf, Freiburg 2014

"Auf den Weg machen - Gemeinsam unterwegs sein mit unseren Freunden!"

hoher doernberg pfarrfest 2016

Der Hohe Dörnberg (Wikipedia). Foto: Jörg Braukmann - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0

Den Wunsch "Auf den Weg machen - Gemeinsam unterwegs sein mit unseren Freunden!" in die Tat umzusetzen, leitete uns bei der Planung für die Wanderung und das Pfarrfest am Dörnberg:

Samstag, 17. September 2016, von 13.00 - 17.00 Uhr

Wir wollen Agape feiern, miteinander singen und spielen, andere kennenlernen und aneinander Freude haben.

Für diese Tischgemeinschaft im Freien bitten wir Sie/Euch etwas zu Essen und zu Trinken mitzubringen. Auf der Wiese gibt es keine festen Sitzmöglichkeiten, bitte Kissen oder Decke mitbringen. Bei schlechtem Wetter findet nur die Wanderung von Zierenberg statt.

Und wer nicht in der Lage ist mitzuwandern, aber dennoch gerne mit auf dem Dörnberg sein möchte, melde sich bis 16. September bei Gabriele von Karais (Tel: 0561- 408252).

Wir hoffen, wir können Euch neugierig machen: Wir freuen uns auf Euch!

Gabriele von Karais (PGR), Anja Lipschik (PGR), Andreas Zimmermann (PGR) und Klaus Kreiker (der Wanderführer)

www Kerstin ErlerLiebe Mitglieder der Kirchengemeinde Sankt Familia,

sicher hat es sich bereits herumgesprochen, dass es seit 1. August ein neues Mitglied in Ihrer Pfarrgemeinde gibt. So möchte ich die Gelegenheit nutzen, um mich bei Ihnen vorzustellen.

Mein Name ist Kerstin Erler, ich bin 44 Jahre alt, verheiratet, Mutter einer bereits erwachsenen Tochter und stolze Oma einer Enkeltochter. Aufgewachsen bin ich im Eichsfeld und seit 1999 wohne ich mit meiner Familie in Guxhagen/Albshausen.

Die letzten eineinhalb Jahre habe ich als Praktikantin in St. Marien und Fatima gearbeitet. Es war eine schöne Zeit, auf die ich gern zurückblicke. Davor war ich 23 Jahre im alfatex am Lutherplatz beschäftigt. Viele Jahre war ich ehrenamtlich in meiner Heimatgemeinde in Guxhagen aktiv und daraus wuchs auch der Wunsch, beruflich noch einmal ganz neu anzufangen. So fing ich vor sechs Jahren mit dem Grundkurs von Theologie im Fernkurs an und nun, nachdem das Studium geschafft ist, freue ich mich auf meine dreijährige Assistenzzeit hier bei Ihnen in Sankt Familia.

Ein wenig konnte ich schon mal in meine neue Gemeinde „reinschnuppern“ und ich habe sie als sehr offen und einladend erfahren. Ich bin gespannt auf das, was mich erwartet.

Ich freue mich sehr auf die Begegnungen und Gespräche mit Ihnen.
So wünsche ich Ihnen und mir eine gute und vor allem von Gott gesegnete Zeit.  

Ihre Kerstin Erler

www aquirinus kibira Uganda Pontifikalamt Sankt Familia 2016 August

www aquirinus3 kibira Uganda Pontifikalamt Sankt Familia 2016 Augustwww aquirinus3 kibira Uganda Pontifikalamt Sankt Familia 2016 AugustBischof Aquirinus Kibira aus Uganda stand im Mittelpunkt eines Pontifikalamtes am 7. August in Sankt Familia. Der Bischof war gerade zu dem Zeitpunkt auf Besuch in Kassel, als die Vertreter/innen des Vereins “Together – Hilfe für Uganda” von ihrer Reise nach Uganda zurückgekehrt waren. Neben Inge Stolzenberg und Heinz Classen, Klaus und Marliese Löffel sowie Pfarrer Harald Fischer aus Sankt Familia feierten auch die Vereinsmitglieder aus St. Heinrich Kaufungen, die den Verein mit aufgebaut haben, den Gottesdienst mit (Fotos: Christian Schaum).

Einweihung der Krankenstation in Kooki
Einer der Höhepunkte beim Besuch in Uganda war die Einweihung des "St. Andrea Kaahwa Kooki Community Hospital" am 30. Juli. Die Krankenstation in Kooki im Distrikt Kibaale entstand in enger Zusammenarbeit zwischen der ugandischen Nichtregierungsorganisation (NGO) "Torudes" (Together Rural Development Solidarity) und "Together", die den Stationsbau auch finanziell unterstützte.

Ein "Riesenfest"
Zu diesem großen Fest kamen der Vizepräsident von Uganda, Edward Ssekandi, die Vertreterin der deutschen Botschaft, Geschäftsträgerin ("Chargé d’affairs") Petra Kochendörfer, Vincent Kirabo, der Bischof von Hoima, der mit Kassel eng verbundende Bischof Aquirinus Kibira aus dem Bistum Kasese und weitere ca. 2.000 Gäste. Über das "Riesenfest" (Foto unten: © German Embassy Kampala) berichteten Fernsehen und Zeitungen.

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Am Sonntag, den 11. Juli, stellte der Pfarrgemeinderat im Gottesdienst die von ihm entwickelte neue Gemeindeordnung vor. Bärbel Meyer und Christoph Baumanns sprachen über Ordnung, Leitung und Spiritualität.

Am Montag, 26. September, 19:30 Uhr ist die nächste Versammlung zur "neuen Gemeindeordnung".

Der Pfarrgemeinderat hat eine neue Gemeindeordnung für Sankt Familia entwickelt.

Darüber möchte er die Gemeinde am Sonntag, 10. Juli 2016, um 10:30 Uhr im Gottesdienst informieren.

Anschließend gibt es im Alfred Delp-Haus die Gelegenheit, Fragen zu stellen und sich gemeinsamen auszutauschen (bis ca. 12:45 Uhr):

  • Was ist die neue Gemeindeordnung?
  • Was verändert sich?
  • Was bedeutet das konkret für uns alle?
  • Wie geht es weiter in Sankt Familia?

Jede und jeder ist herzlich eingeladen! 

Hier ist die neue Gemeindeordnung nachzulesen ...

Referent Dipl. theol. Otmar Leibold (Kassel) macht an drei Abenden das Verstehen des Zweiten (Neuen) Testamentes zum Thema in Sankt Familia:

  • 1: Warum überhaupt das Zweite Testament entstand
    Jesus selbst hat nichts Schriftliches hinterlassen, ebenso wenig seine Jünger. Zudem gab er keinen Auftrag, seine Botschaft sowie sein Wirken schriftlich festzuhalten – weshalb geschah es dennoch? Und gibt es einen „literarischen Schlüssel“, die zweitausend Jahre alten Texte heute (noch) zu verstehen?
    Mittwoch 15. Juni 2016, 20 Uhr, Alfred Delp Haus, Kölnische Str. 51
     
  • Mittwoch 22. Juni 2016, 20 Uhr:
    Jesus – Paulus – Die Evangelisten: Wer hat eigentlich was gesagt und wie gemeint?
    Die Botschaft des Juden Jesus und die hebräische Bibel (Erstes Testament): War Jesus ein Religionsgründer? Oder ein jüdischer Reformer? Hat ihn die zweite und dritte Generation (die Autoren der zweiten Bibel) vielleicht missverstanden? Und brauchen wir Christen das Erste Testament?
    Mittwoch 22. Juni 2016, 20 Uhr, Alfred Delp Haus, Kölnische Str. 51

  • Mittwoch 29. Juni 2016, 20 Uhr:
    Jesus: Vom verkündigenden Jesus zum verkündigten Christus
    Wie und weshalb aus dem jüdischen Propheten Jesus aus Nazaret ein Gott wurde – Das Zweite Testament: ein literarisch- theologisches Identitätsprojekt der ersten nachösterlichen Generationen?
    Mittwoch 29. Juni 2016, 20 Uhr, Alfred Delp Haus, Kölnische Str. 51

Der Eintritt ist frei.
Eine Veranstaltung der Exerzitienseelsorge Kassel.

www Bieling Kurt Architekt SturmiusmedailleUnser Gemeindemitglied Architekt Dipl.-Ing. Kurt Bieling wurde von Generalvikar Prof. Dr. Gerhard Stanke die Sturmiusmedaille des Bistums Fulda überreicht. Die Ehrung erfolgte in der Filialkirche „Unbefleckte Empfängnis Mariae“ in Sargenzell. Bieling erhält diese hohe Auszeichnung der Diözese für seinen langjährigen, besonders engagierten Einsatz bei Bau- und Kunstprojekten zahlreicher Kirchengemeinden und des Bistums anlässlich seiner Entscheidung, in den Ruhestand zu gehen.

Architektenfamilie Bieling
Schon sein Vater Josef Bieling hat in den 50er- bis 70er-Jahren einige Dutzend Kirchen- und Gemeindebauten zwischen Bad Hersfeld und Bad Karlshafen geplant und gebaut. 1981 übernahm Kurt Bieling das Büro, das er später zusammen mit seinem Bruder Thomas führte. Seitdem wurden rund 200 Neubau- und Renovierungsprojekte unter seiner Verantwortung für Kirchengemeinden, Bistum, Caritas, katholische Träger wie das Gymnasium Engelsburg oder die Vinzentinerinnen mit ihrem Marienkrankenhaus in Kassel durchgeführt. Drei Kirchen wurden von ihm neu geplant und gebaut: die Marienkirche in Sargenzell, die Erlöserkirche in Baunatal und die Isidorkirche in Wiesen.

Architektur und Kunst
„In Architektur und Ausstattung gehen sie über den Standard unserer Bauten deutlich hinaus, nicht zuletzt durch die konstruktive Zusammenarbeit mit Bildhauern und Glaskünstlern, in Sargenzell, geweiht 1984, mit Karl Prantl und Herbert Bessel , in Baunatal, geweiht 1985, mit den Gebrüdern Winkelmann und Alois Plum, in Wiesen, geweiht 1989, mit Leopold Hafner und Johannes Schreiter“, betont Diözesanbaumeister Dr. Burghard Preusler.

Über 20 Jahre
Für das Bistum hat Bieling über mehr als 20 Jahre insbesondere den Bauunterhalt sowie ergänzende Neubauten der Schulen in Fritzlar und Amöneburg gesteuert. An letzterem Standort begann die Zusammenarbeit mit einem Wettbewerbserfolg für den Bau der Sporthalle, in Fritzlar ist die Umnutzung der sogenannten Alten Mühle für Schulzwecke mit dem Denkmalpreis des Landes Hessen ausgezeichnet worden. Das vielfältige Engagement von Bauherren, Fachingenieuren, Handwerkern und Künstlern in einem Bauwerk zum Klingen zu bringen bedarf großen Gestaltungswillens und feines Fingerspitzengefühls.

In Sankt Familia
Kurt Bieling ist seit vielen Jahren in der Gemeinde Sankt Familia in Kassel engagiert und dort derzeitiger stellvertretender Vorsitzender des Verwaltungsrates. Dort übernimmt er in vorbildlicher Weise vielfältigste verwaltungsmäßige Aufgaben. Zuletzt hat er sich bei der Diskussion der Gemeinde in den Jahren 2013 – 2015 über die erneute Vervollständigung des Glockengeläutes, das im 2. Weltkrieg teilweise eingeschmolzen wurde, sehr eingebracht und mit dazu beigetragen, dass das Geläut erneuert werden konnte.

Kamerunverein Wortmarke www sankt familia 300pxAm Sonntag, den 12. Juni, berichteten ab 17 Uhr im Alfred Delp-Haus Mitglieder des Vereins "Miteinander für Menschen in Afrika" von ihrer Reise nach Kamerun ... [ mehr ] ...

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„Miteinander singen, gemeinsam trommeln, aufeinander hören“ – so heißt die neueste Veranstaltung der Reihe „Wege zur Integration“, zu der am Montag, 6. Juni, 19:30 Uhr, Flüchtlinge und Einheimische herzlich eingeladen sind.

„Gemeinsam musizieren lässt uns eine grundsätzliche Verbundenheit zwischen uns Menschen erfahren.“ sagt Dr. Merle Clasen, die gemeinsam mit dem Schlagzeuger Olaf Pyras und der Musikerin Christine Weghoff den Musikabend im Alfred Delp-Haus, Kölnische Str. 51, gestaltet.