Unsere aktuellen Hilfe-Gesuche

 

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DANKE

 

 


Wohnungen gesucht

- für einen 70jährigen Syrer, zwei junge Eritreer und eine deutsche Familie aus Kassel:

Mittlerweile gibt es in Kassel richtige Wohnungsnot. Verschiedene Menschen haben sich mit der Bitte um Hilfe an mich gewandt. Wer kann helfen?

1. Herr A. aus Syrien, ein sehr netter und zuverlässiger junger Mann, ist schon drei Jahre hier. Er hat erfolgreich Sprachkurse gemacht, jetzt studiert er und hilft bei Flüchtlingskursen. Aus einer Mail an mich, in der ich um Hilfe gefragt werde: Herr A. hat alle seine drei Geschwister in den letzten beiden Jahren im Bürgerkrieg verloren, aber es geschafft, seinen 70jährigen Vater aus Syrien herauszuholen, seine Mutter ist immer noch da. Sein Vater wurde nach Rostock zugewiesen, er darf dort nicht weg, wenn er keine eigene Unterkunft in Kassel vorweisen kann. Herr A., der selbst im Studentenwohnheim wohnt, wo er seinen Vater nicht offiziell aufnehmen darf, versucht seit Monaten eine Unterkunft in Kassel für seinen Vater zu finden, aber es scheint aussichtslos. Herr A. ist sehr belastet durch den Tod seiner Geschwister und damit verbunden natürlich durch die Trennung von seinem Vater, ist er doch der einzige (übriggebliebene) Sohn... Gesucht wird eine 1-2 oder eine 3-4 Zimmer-Wohnung (da, wenn möglich, Sohn und Vater zusammenziehen würden, ansonsten es aber vor allem wichtig ist, dass der Vater nach Kassel ziehen kann).

2. Eine Hilfsorganisation sucht für zwei “junge, symphytische, ruhige Eritreer”, die in Kassel leben, eine Wohnmöglichkeit.

3. Ein Ehepaar aus unserer Gemeinde, beide berufstätig und “gut situiert” (50 und 65 Jahre), mit Hund und 2 Töchtern, die schon studieren, aber immer wieder mal nach Hause kommen, suchen baldmöglichst eine 4 Zimmer Wohnung/kleines Häuschen ab 110 m2 in Kassel, am liebsten zu kaufen oder aber auch langfristig zu mieten.

Für Nachfragen oder Angebote melden Sie sich bitte bei Pfr. Harald Fischer.

 

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Kasseler „SonntagsEssen“ braucht Spenden

- Gastfreundschaft für Menschen in materieller Not

Jeweils am letzten Sonntag im Monat gibt es von 13 bis 15 Uhr im Alfred Delp-Haus an der Kölnischen Straße 53 eine sättigende Mahlzeit für Menschen in Kassel. Mitorganisatorin Anette Leibold: „Wir gehen davon aus, dass es in unserer Stadt insbesondere am Monatsende eine größere Zahl von Menschen gibt, die keine ausreichenden finanziellen Möglichkeiten mehr haben, ihre Grundbedürfnisse an Essen und Trinken in angemessener Weise zu befriedigen. Ihnen gilt unsere Einladung.“

Gutes Essen
Das gute und gehaltvolle Essen wird selbst gekocht. Zum Nachtisch gibt es Kaffee und Kuchen, alles auf schön gedeckten Tischen. „Die Gäste sind uns herzlich willkommen.“, so Anette Leibold. Die Einladung zum „SonntagsEssen“ geht von den katholischen Gemeinden des Pastoralverbundes Kassel-Mitte aus: St. Bonifatius, St. Familia, St. Elisabeth, St. Joseph, St. Laurentius.

Über 30 freiwillige Helferinnen und Helfer
Hinter dem „SonntagsEssen“ steht eine Gruppe von über 30 freiwilligen Helferinnen und Helfern: Köche und Köchinnnen, die die Verantwortung für Einkauf, Zubereitung, Kochen und Wärmen tragen; Menschen, die die Köch/innen dabei unterstützen und auch für den Transport des Lebensmittel nach Sankt Familia sorgen; Leute, die den Kuchen backen, den Gemeindesaal vorbereiten und die Tische decken; Menschen, die das Essen auftragen und die Gäste bedienen; Helfer, die spülen und wieder aufräumen. Schließlich muss auch der Einsatz aller, die beim „SonntagsEssen“ mithelfen, geplant und auf die Möglichkeiten der einzelnen Mithelfer abgestimmt werden.

Für jeden Euro dankbar
Für die monatlich anfallenden Kosten der Lebensmittel und Getränke und auch für die Investitionen in die Kücheneinrichtung, die notwendig sind, um vielen Menschen eine warme Mittagsmahlzeit zu kochen, suchen die Organisatoren noch Spenderinnen und Spender. Pfarrer Harald Fischer: „Es wäre sehr schön, wenn wir neben den sonntäglichen Helfern noch Menschen finden, die sich mit unserem Angebot an Gastfreundschaft für Menschen in materieller Not dadurch solidarisch erklären, indem sie es finanziell unterstützen. Wir sind für jeden Euro dankbar.“

 

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DANKE

Für Ihre Hilfe, Ihr Engagement und Ihre Spenden - gleich welcher Größe und Art - sagen wir Ihnen von Herzen Dank ein herzliches Dankeschön!

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